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Wissenswertes über Tiere

 

Kann ein Uhu wirklich geräuschlos jagen?

Ein Beitrag von Redakteurin Lilo

Ja das können sie! Uhus jagen ihre Beute tatsächlich völlig geräuschlos! Denn die Federn des Uhus, der auch als größter Vertreter dieser Eulen Art gilt, sind an den Kanten kammartig geformt. Deshalb bieten sie so gut wie keinen Luftwiderstand! Zudem hilft die pelzartige Oberfläche ihres Gefieders entstehende Luftgeräusche zu verhindern.

 

 

Können tote Schlangen beißen?

Ein Beitrag von Redakteur Adrian, 13 Jahre / 20.5.2010

Traue niemals einer Klapperschlange, auch dann nicht, wenn sie scheinbar schon tot ist! Untersuchungen zeigten nämlich, dass 15 Prozent aller ärztlich behandelten Klapperschlangenbisse von toten Schlangen ausgeführt wurden. Aber wie ist so etwas möglich? Amerikanische Forscher führten mit frisch erlegten Klapperschlangen etliche Versuche durch. Dabei  stellte sich heraus, dass der Kopf vieler Klapperschlangen noch bis zu einer Stunde nach ihrem Tod zuschnappen konnte. Der Grund: Die Schlange hat zwischen Nasenlöchern und Augen  das sogenannte „Grubenorgan“. Dieses ist mit Infrarot Sensoren ausgestattet, die auf Körperwärme reagieren. Im lebenden Zustand spürt die Schlange so ihre Beute auf. Nach dem Tod der Schlange sind diese Sensoren noch funktionstüchtig und so kommt es, dass das tote Tier automatisch zubeißt, wenn sich zum Beispiel eine warme Hand eines Menschen den Kopf der Schlange nähert!

 

 

Woher kommt die Redewendung “Pudelnass“?

Ein Beitrag von Redakteurin Lilo

Bestimmt hat jemand mal zu dir gesagt: „Du bist ja wieder Pudelnass!" Aber woher kommt dieses Wort eigentlich? Schon in der Antike züchtete man Pudel speziell für die Wasserjagd. Logisch, dass diese Tiere Berufsbedingt ständig nass waren. Eben pudelnass!

Im Niederdeutschen heißt das Wort Pudel gleichzeitig auch Pfütze. Im Laufe der Zeit entstand so der Begriff “Pudelnass“.

 

 

Warum leben Vögel mit großen Schnäbeln in warmen Gebieten?

Ein Beitrag von Redakteur Adrian, 14 Jahre / 25.6.2010

Vögel, die einen großen Schnabel haben leben auf unserer Erde in warmen gebieten. Dagegen leben Vögel mit kleinen Schnäbeln in den kälteren Klimazonen unserer Erde.

Aber warum ist das so?

Vögel geben ihre Körpertemperatur hauptsächlich über die Schnäbel und Gliedmaßen ab. In kalten Gebieten würden Vögel mit großen Schnäbeln zu viel Körperwärme verlieren. Deshalb sind bei ihnen die Schnäbel eben kleiner. Vögel aus den wärmeren Gebieten hingegen müssen wärme abgeben, damit sie nicht durch ihr Federkleid allzu sehr ins Schwitzen geraten.

Woher weiß man das so genau?

Australische und Kanadische Forscher haben von insgesamt 124 Vogelarten aus den unterschiedlichen Klimazonen sogenannte Wärmefotos gemacht und anhand dieser Bilder eine schon über 133 Jahre alte Theorie jetzt beweisen können.

 

 

Warum fallen schlafende Vögel nicht von den Bäumen?

Ein Beitrag von Redakteurin Lilo

Menschen entspannen beim schlafen ihre Muskeln. Würden wir im Stehen einschlafen, würden wir einfach umfallen. Bei den Vögeln allerdings ist das anders. Bei ihnen werden die Sehnen durch ihr Körpergewicht angespannt. Deshalb können sie beim Schlafen weiter auf ihrem Ast sitzen, ohne dabei herunter zu fallen.

 

 

Keine Angst vor Hornissen!

Folgende Beiträge sind von unseren damaligen Redakteur Janni, damals 11 Jahre und wurden am 04.11.2012 von seinen „Boah Ey“ Seiten hierher verschoben. (2001)

Hast du schon mal gehört, dass 7 Hornissen Stiche ein Pferd töten, 3 einen Erwachsenen und 2 ein Kind?

So ein Quatsch !! Der Stich einer Hornisse ist vielleicht schmerzhafter als der von einer Wespe, aber nicht gefährlicher. Ein Mensch braucht so ca. mehrere Hundert bis Tausend Stiche, um tödlich verletzt zu werden. Außerdem fallen Hornissen nicht wie die manchmal lästig werdenden Wespen im Sommer auf der Terrasse über den Kuchen her und sie interessieren sich auch nicht für das Eis der Kinder. Es besteht also keine Gefahr, von einer Hornisse im Mundbereich gestochen zu werden.
Hornissen sind also nicht gefährlicher als Wespen, sie sind sogar sehr nützlich. Ein Hornissenvolk kann an einem Tag bis zu einem halben Kilo für den Menschen oft lästige Insekten fangen und an seine Brut verfüttern. Das sind Tausende!!
Hornissen stehen sogar unter Naturschutz, weil sie vom Aussterben bedroht sind. Sie dürfen nicht getötet und ihr Nest nicht zerstört werden.
Hornissenvolk: Zu einem Hornissenvolk können bis zu 700 Tiere zählen. Sie bauen aus zerkautem Holz papierartige Nester in Baumhöhlen oder anderen Ecken. Jedes Hornissenvolk hat eine Königin. Sie ist ca. 35 mm groß.

 

Wale – Giganten der Meere!

Wusstet ihr, das Delphine auch Wale sind? Oder dass Wale keine Fische sind? Wenn nein, dann wisst ihr es jetzt! Wale sind nämlich Säugetiere, d.h. sie müssen immer an die Luft um zu atmen. Ganz schön nervig. Stellt euch doch mal vor, wir müssten immer unseren Kopf ins Wasser halten um zu atmen. Aber die Wale können ihre Luft ganz lange anhalten. (manche Arten sogar zwei Stunden)
Lebensraum: Viele Wale leben in kalten Gewässern. Z.B. in der Antarktis. Da die Meere sehr verschmutzt sind (Z.B. die Nordsee oder die Ostsee) sind viele Walarten vom Aussterben bedroht.
Zusammenleben: Einige Wale leben in Gruppen, den sogenannten Schulen. In den Schulen sind max. 1000 Wale. Es ist auch sicherer in solchen Gruppen, denn dann können sie sich besser gegen Haie und Schwertwale wehren. Es ist auch leichter Nahrung zu finden, wenn alle danach suchen. Falls ein Mitglied einer Schule verletzt ist helfen sie sich gegenseitig.

Es gibt 2 Oberarten von Walen: die BARTENWALE und die ZAHNWALE

Zu den Bartenwalen gehören:  Z.B. die Buckelwale und Blauwale!

Zu den Zahnwalen gehören:  Z.B. die Delfine, die Narwale und die Pottwale!

 

 

Warum fallen Fliegen nicht von den Wänden und Decken?

Ein Beitrag von Redakteurin Lilo

Jedes einzelne Fliegenbein besitzt tatsächlich kleine scharfe Krallen an den Enden. Da unsere Wände und Decken nie ganz glatt sind, kann die Fliege diese winzigen Werkzeuge dazu benutzen, sich an diesen Unebenheiten festzukrallen. Die Fliege hängt also, ähnlich einer Fledermaus, an der Decke und klebt nicht an ihr.

 

 

Können Fische pupsen?

Ein Beitrag von Redakteurin Lilo

In der Tat gibt es tatsächlich manche Fischarten, wie zum Beispiel Heringe, die das können. Sie kommunizieren sogar über explosionsartig aus dem Darm gepresste Luft! Dadurch entstehen nämlich Ströme aus Blasen, die andere Fische dann sehen können.

 

 

Bekommen Spechte eigentlich Kopfschmerzen?

Ein Beitrag von Redakteurin Lilo

Ein Specht hämmert mit seinem Schnabel bis zu 12.000-mal pro Tag gegen einen Baumstamm. Doch unser klopfender Vogel bekommt davon zum Glück keinen Brummschädel. Der Grund: Schwammartige Schädelknochen, die wie Stoßdämpfer funktionieren, ziehen die Kiefermuskeln zusammen und leiten dadurch die Schläge weg vom Gehirn. Es gibt übrigens einige Gründe, warum der Specht gegen die Bäume und Äste klopft. Mit seinem Trommeln wirbt er im Frühjahr um ein passendes Weibchen. Ist es gefunden, bauen beide sich mit ihren Schnäbeln eine Bruthöhle in einem Baum. Seine Nahrung sucht sich der Specht ebenfalls auf diese hämmernde Weise. Aus der zersplitternden Baumrinde pickt er sich dann Insekten und Maden heraus.

 

 

Merkwürdige Tiere

Folgende Beiträge sind von unseren damaligen Redakteur Janni, damals 13 Jahre und wurden am 04.11.2012 von seinen „Boah Ey“ Seiten hierher verschoben. (2003)

Ich berichte diesmal über seltsames aus dem Tierreich:

 

Die Küchenschabe
Vielleicht hast du schon mal gesehen, das Kakerlaken (Küchenschaben) sehr schnell rennen können. Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Kakerlaken nur eine Hundertstelsekunde brauchen um zu reagieren und wegzurennen. Die Küchenschaben können in einer Sekunde ca. einen Meter rennen und bei der Geschwindigkeit 25-mal pro Sekunde die Richtung wechseln. Wow!

 

Zugvögel
Bevor Zugvögel ihre langen Reisen starten, befreien sie sich von hinderlichem "Gepäck". Innere Organe, wie z.B. die Leber oder die Nieren schrumpfen vor ihrer Reise! So können sie sich vor ihrem Start den Bauch voll schlagen und die Gewichtszunahme mit der Reduzierung der Organe ausgleichen.

 

Wachsame Lamas
In Nordamerika setzen Rancher immer mehr Lamas als Hunde zum Schafshüten ein. Denn Lamas achten gut auf Tiere an, die sie um sich haben. Sie bewachen kampfbereit die Herde, stoßen Alarmrufe aus, halten die Schafe zusammen, verjagen Raubtiere, indem sie mit ihren Vorder- oder Hinterhufen angreifen und Lamas sind relativ billig. Außerdem Bellen sie nicht ;-)

 

Mauersegler
Mauersegler schlafen nicht nur im Flug, sie schaffen es dabei auch noch über ihrem Revier zu bleiben! Wie machen sie das, ohne vom Wind abgetrieben zu werden??? Sie steigen bis in
3000 m Höhe richten sich gegen den Wind und ändern im regelmäßigen Rhythmus ihre Richtung. Also bewegen sie sich im Schlaf wie ein Pendel.

 

Einfallsreiche Käfer
 Man entdeckte vor kurzem, wie Käfer in der südwestafrikanischen Wüste Namibia, wo fast kein Regen fällt, an Wasser gelangen. Die Käfer gelangen an ihr Wasser mit Hilfe des dichten Nebels, der vom Atlantik ins Landesinnere zieht.. Wie machen sie denn das??? Die Käfer haben einen Rücken voller Erhebungen, die unterm Mikroskop wie eine Gebirgslandschaft aussehen. Die Täler dazwischen sind mit Wachs überzogen und daher wasserabweisend. Die Käfer drehen sich gegen den Wind und neigen den Körper stark nach vorn, damit sich an den Erhebungen Feuchtigkeit aus dem Nebel ansammelt. Hat sich so ein Tropfen gebildet rollt er am Körper runter zum Mund des Käfers.

 

Kleine Tiere
Mit nur
2 Zentimetern wurde die kleinste Echse der Welt in der Karibik gefunden. Dort gibt es auch noch andere kleine Tiere, Z.B. den kleinsten Vogel der Welt, die Bienenelfe, mit nur 5 Zentimetern Größe oder die dünnste Schlange, die sich locker durch einen Bleistift schlängeln könnte, wenn man die Mine herausnehmen würde.

 

Erdöl mögende Elefanten
In Indien gibt es Elefanten, die Öl mögen! Sie laufen zwischen den Ölfeldern rum und öffnen einfach wichtige Ventile. Anscheinend mögen die Elefanten das rauschende Geräusch, wenn ein Ventil geöffnet wird. Tztz.....

 

Hier sind eher die Menschen..."merkwürdig"
Elefanten spielen in manchen Teilen Indiens eine bedeutende Rolle als Arbeitskraft. Mit etwa 10 Jahren fängt ein Elefant an zu arbeiten und mit etwa 50 Jahren tritt er dann in den Ruhestand ein und bekommt eine Pension und einen Elefantenführer, der dafür sorgt, das der Elefant richtig betreut und gefüttert wird! Zum Arbeitsleben von Elefantenkühen gehört ein einjähriger Mutterschaftsurlaub in der Geborgenheit eines Zoos!

 

Gar nicht so KNUDDELIG!
Geschichten und Zeichentrickfilme stellen das Flusspferd eigentlich immer nett und gutmütig dar, doch kein anderes Tier ist für so viele Todesfälle verantwortlich wie ein Flusspferd. Ihre Kraft ist gewaltig! Ein wildgewordenes Tier kann ein Krokodil durchbeißen oder ein Kanu zerstückeln! Eine Touristenführerin sagt, dass es auf dem ganzen Kontinent nirgends so gefährlich sei, wie auf dem Pfad eines Flusspferdes zu seiner Wasserstelle!

 

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